Di. Dez 1st, 2020

Nachrichten

Manche Kugeln schimmern rötlich, andere blau oder grün. Kleine und große Kugeln, mit Stangen zu einer Installation verbunden, die sich 30 Meter in die Höhe reckt. 80 Kugeln sind es insgesamt, die größten haben einen Durchmesser von zweieinhalb Metern. Illuminiert von einer 700 Quadratmeter großen LED-Fläche zieht die Kugelskulptur im Inneren der Voestalpine-Stahlwelt in Linz die Blicke aller auf sich, die das Foyer betreten. Sie ist eine Hommage an den Baustoff Stahl und Herzstück der multimedialen Erlebniswelt auf fünf Etagen.

“Die Kugeln symbolisieren die Molekularstruktur von Stahl”, erklärt Sieglinde Schrey. “Sie bestehen aber nicht aus Stahl, sondern aus mit Chrom beschichtetem …

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Langweilig und total überlaufen: Diese 5 Sehenswürdigkeiten in Deutschland können Sie sich sparen

Man muss nicht um die halbe Welt jetten – auch mitten in Deutschland gibt es viel zu sehen. Doch die ein oder andere Sehenswürdigkeit in der Republik entpuppt sich leider als totaler Reinfall. Wir stellen fünf Orte vor, die Sie sich sparen können.

1. Hamburg – Es ist nicht alles Fisch, was glänzt

Den Fischmarkt in Hamburg sehen – das steht auf jeder To-Do-Liste bei Besuchern der Elb-Metropole. Immerhin gibt es diesen Markt im Stadtteil Altona schon seit über 300 Jahren. So kommen jeden Sonntag über 70.000

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“Es gibt Dinge”, sagt Norrie MacLeod düster, “die gehören zusammen und befinden sich trotzdem ständig im Krieg.” In Norries Fall sind das: ein Kilt, ein Barhocker und eine Akustikgitarre. Je beherzter er in die Saiten greift, desto bedrohlicher hüpft der glatt polierte Hocker auf dem Parkett und vor allem: desto höher rutscht das Schottenkaro Richtung Gitarrenhals und gerinnt zu einem Minirock. “Verdammte Folklore”, knurrt Norrie und zupft den Kilt zurecht. Und doch würde er nie anders in die Sconser Lodge zu seinem Auftritt kommen. “Bedauerlicherweise”, sagt er, “gehört das Karo zu unserer nationalen Identität.” Und die gilt viel im Schottland …

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Nach einer halben Flugstunde östlich der Küste von Queensland taucht unter den Flügeln des Kleinflugzeugs aus der Weite und dem Dunst des Pazifischen Ozeans eine fast kreisrunde Insel auf: Lady Elliot Island markiert das südliche Ende des Great Barrier Reef.

Quer durch die von einem undurchdringlichen Baumdschungel bewachsene Insel zieht sich eine Graspiste, auf der nur kleine Maschinen landen dürfen. Schiffe können hier nicht anlegen, da das Eiland von einem Riffgürtel umschlossen wird. Nur der Leuchtturm und ein Sendemast signalisieren: Hier müssen auch Menschen wohnen.

Aus der Luft wirkt der nur einen halben Quadratkilometer große Ort wie eine einsame Hallig in den …

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Whiteout ist ein englischsprachiger Begriff, der ein Wetterphänomen beschreibt: Alles ist weiß. Das Raumgefühl verschwindet. Es gibt kein Oben mehr, kein Unten. Die dritte Dimension verliert ihre Existenz. Ein Zustand, den nicht nur Piloten im Winter in Polarregionen erfahren, sondern auch Menschen am Boden, sei es im Schneegestöber oder im dichten Nebel.

Thomas Kleine kennt diese Naturerscheinung – und nicht nur diese. Der Fotograf bereist seit 15 Jahren intensiv den hohen Norden Norwegens, zu allen Jahreszeiten. Daher hat er nicht nur sich im totalen Weiß verlierende Landstraßen und mit Neuschnee überpuderte Fjordlandschaften im Bild festgehalten, sondern auch eine Konstellation am …

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Entlang der Great Ocean Road: Inmitten von Kängurus und Koalas: Das erlebte ich auf meiner Reise durch Australien

Wer nach Australien reist, den erwarten neben Koalas und Kängurus auch Kakadus, Emus, steile, wilde Küsten und die raue See, die in verschiedensten Blautönen der Sonne entgegenstrahlt. FOCUS Online bereiste das Land am anderen Ende der Welt. Was wir gefunden haben, ist jeden 23-Stunden-Flug wert.

Australien – während die einen sofort panisch an Spinnen und Schlangen denken, träumen andere von Koalas auf Eukalyptusbäumen und Kängurus, die mit ihren Babys im Beutel munter durchs Gras hüpfen. FOCUS Online hat sich in Down Under

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Kaum Fracht und nur wenige Passagiere an Bord: Am Freitag ist ein Dreamliner von Qantas auf dem Kingsford Smith International Airport in Sydney gelandet, der eine besondere Strecke absolviert hat. Die Boeing 787-9 war 19 Stunden und 19 Minuten in der Luft gewesen.

Am Donnerstag war die Maschine kurz vor 6 Uhr morgens am Flughafen London-Heathrow gestartet, um die 17.750 Kilometer lange Strecke nach Down under ohne eine Zwischenlandung zurückzulegen. Da es noch kein Flugzeug gibt, dass diese Route nonstop mit voller Zuladung absolvieren kann, handelte es sich um einen der ultralangen Testflüge im Rahmen des Projektes “Sunrise” von Qantas: …

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Die australische Fluggesellschaft Qantas hat eine direkte Flugverbindung zwischen Sydney und London getestet. Für den fast 20 Stunden dauernden Flug – bei dem in Richtung Australien zwei mal die Sonne aufgeht – gelten andere Bedingungen als für normale Flüge, sagte der Qantas Vorstandsvorsitzende Alan Joyce: “Wir streben den größten Sitzabstand an, den wir je in der Economy hatten, dazu Bereiche, in denen man sich strecken kann. Es wird alles auf diese sehr lange Reisezeiten wie Sydney-London oder Sydney-New York zugeschnitten. Das ganze Produkt wird darum herum aufgebaut.” Passagiere und Piloten waren während der Testflugs an Analysegeräte angeschlossen, mit denen Daten …

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Bundestag im Ticker-Protokoll: Bundestag beschließt Klimaschutzgesetz: Was das für Sie bedeutet

Die Kritik am Klimapaket reißt nicht ab – doch Union und SPD haben die Gesetze im Eiltempo auf den Weg gebracht, an diesem Freitag werden viele davon beschlossen. Ob beim Heizen, Tanken, Pendeln oder Fliegen: Jede und jeder wird davon etwas merken. Lesen Sie die Debatte und die Beschlüsse im Ticker-Protokoll von FOCUS Online.

Im Grundsatz haben Union und SPD die Gesetze so gelassen, wie sie von der Bundesregierung vorgelegt wurden. Gesetze zum Kohleausstieg, zur Windkraft und zu Ölheizungen werden allerdings erst noch kommen. Trotzdem: Was diesen Freitag im Parlament

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Pleite-Projekt „Mose“: Der „italienische BER“ machte das Hochwasser von Venedig erst möglich

Rom macht jetzt Geld locker, doch viele Menschen in Venedig sind wütend über das Versagen der Politik. Schließlich wird seit Jahren über den Flutschutz diskutiert. Touristen sagen Reisen ab, Bewohner sind entsetzt über das Ausmaß der Hochwasserschäden.

Nach den verheerenden Überschwemmungen in Venedig hat die italienische Regierung am Donnerstag den Notstand für die Lagunenstadt beschlossen. Dies teilte der Ministerrat nach einer Sitzung am Donnerstag mit. Damit werden 20 Millionen Euro an Soforthilfen freigegeben. Ministerpräsident Giuseppe Conte sagte, dass Privatleute mit Soforthilfen von 5000 und Geschäftsleute von 20.000 Euro rechnen könnten. Conte hatte

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