Mi. Aug 5th, 2020

Nachrichten

Thomas Cook ist pleite. Die Bemühungen um Rettung des angeschlagenen britischen Touristikkonzerns sind gescheitert. Ein entsprechender Insolvenzantrag vor Gericht sei bereits gestellt worden, teilte der zweitgrößte Reisekonzern Europas am Montagmorgen mit. Der Flugbetrieb wurde in Großbritannien mit sofortiger Wirkung eingestellt. Tausende Urlauber sitzen fest. Großbritanniens Regierung kündigte die größte Rückführungsaktion seit dem Zweiten Weltkrieg an, um die gestrandeten britischen Urlauber zurückzuholen.

Die Entwicklungen nach der Thomas-Cook-Pleite im Ticker: 

+++ 10.15 Uhr: Deutsche Thomas-Cook-Kunden können Reisen weiterhin nicht antreten +++

Kunden der deutschen Tochter des insolventen britischen Touristikkonzerns Thomas Cook können auch am 25. und 26. September ihre Reisen nicht antreten. Das sagte ein Sprecher der …

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Barcelona Card, Vienna City Card, Paris Passlib – das Angebot von Städtepässen klingt verlockend: Reisende geben ein bisschen Geld für eine Vergünstigungskarte aus, besuchen ein paar Attraktionen, ohne Eintritt zu bezahlen, fahren damit in öffentlichen Verkehrsmitteln durch die Stadt und sparen auch noch Geld dabei. So wird zumindest geworben. Ob sich das Ganze für Städteurlauber wirklich lohnt, ist gar nicht so leicht herauszufinden.

Im Prinzip gehen Reisende beim Kauf von Städtepässen in Vorkasse. “Sie kaufen sich erst einmal die Möglichkeit, etwas zu erleben”, sagt Fabian Spielberger, Geschäftsführer von Mydealz, einer Shopping- und Bewertungsplattform im Internet. Diese hat 168 Ermäßigungskarten aus 33 …

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Die Pleite des britischen Reisekonzerns Thomas Cook betrifft über 600.000 Urlauber, die entweder bereits verreist sind oder ihre Reise in Kürze antreten wollen. Auch wenn die deutschen Konzerntöchter mit den Marken Neckermann, Bucher Last Minute, Öger Tours, Air Marin sowie Thomas Cook Signature bis dato noch keine Insolvenz angemeldet haben, wurde bereits auf eine „Notgeschäftsführung“ umgestellt.

„Wir loten derzeit letzte Optionen aus. Sollten diese scheitern, sehen wir uns gezwungen, für die Thomas Cook GmbH, Thomas Cook Touristik GmbH, Bucher Reisen, Öger Tours GmbH und möglicherweise auch weitere Gesellschaften Insolvenzantrag zu stellen“, erklärte das Unternehmen am frühen Montag.

So wurde bereits

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Neue Theorie zum Pyramidenbau: Das Geheimnis der Cheops-Pyramide Neue Theorie zum Pyramidenbau: Das Geheimnis der Cheops-Pyramide

Neue Theorie zum Pyramidenbau Das Geheimnis der Cheops-Pyramide

Wie haben die alten Ägypter die Pyramiden von Gizeh gebaut? Darüber gibt es landläufige Vorstellungen, doch vieles ist ungeklärt. Nun legt Bernhard Kerres, langjähriger Leiter des Stadtplanungsamts Fellbach, in einem gewichtigen Band eine neue, gründlich durchdachte Theorie zur Bautechnik vor.

Artikelquelle

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Die Nachricht jagt Schockwellen durch die Tourismusbranche. Thomas Cook, Europas zweitgrößter Reisekonzern, ist zahlungsunfähig. Was bedeutet die Pleite für den Tourismus? Wem wird sie schaden? Wen wird nie nützen? Und was hat der Brexit damit zu tun?  Diese Fragen versucht die deutschsprachige Presse zu beantworten. 

“Der Standard” (Wien)

Wem die Insolvenz nützt, ist auch rasch aufgezählt: pauschal allen verbleibenden Reiseveranstaltern. Sie werden lautstark und mit Freude die Lücke auffüllen. Thomas Cook war zwar besonders stark in Spanien und Griechenland im Geschäft und hat mit der Marke Neckermann auch seinen Teil dazu beigetragen, dass der Ballermann auf Mallorca zu jener Popularität gefunden …

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Sie häuften mehr als eine Milliarde Euro Schulden an und trieben den britischen Reisekonzern so in die Pleite. Dennoch kassierten die Thomas-Cook-Manager üppige Bonuns-Zahlungen. Nach übereinstimmenden Berichten britischer Medien sind die deshalb nun unter Beschuss geraten. Erste Forderungen nach Rückzahlungen wurden bereits laut.

Gill Furniss von der oppositionellen Labour-Partei, designierte Verbraucherministerin für den Fall einer Regierungsübernahme durch Labour, rief die Thomas-Cook-Bosse laut einem Bericht des “Guardian” unmissverständlich dazu auf, die Boni zurückzugeben. “Prüfen Sie Ihr Gewissen”, versuchte Labour-Finanzexperte John McDonnell der Forderung Nachdruck zu verleihen.

Es geht um mehrere Millionen Pfund, die die Manager in den vergangenen zwölf Jahren einheimsten. …

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Urlaubs-Horror nach Insolvenz: Albtraum auf Hochzeitsreise: Hotel will von Ehepaar plötzlich 1000 Euro haben

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Passagiere von Tochterunternehmen des insolventen Reiseveranstalters Thomas Cook sind am Montagmorgen am Düsseldorfer Flughafen nicht zu ihren Reisezielen befördert worden und haben darauf verärgert und schockiert reagiert.

Über 800 Euro zahlen oder das Zimmer räumen

Auch Torsten Schlungbaum ist von der Thomas-Cook-Pleite betroffen. Er hatte seine Reise über Neckermann gebucht. Plötzlich forderte ihn die Leitung des Hotels

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Es ist gar nicht so ungewöhnlich, dass Airlines von heute auf morgen vom Markt verschwinden und Passagiere sehen müssen, wie sie ans Ziel kommen – oder zurück. Aber nun trifft es den ältesten Reisekonzern der Welt. Was Urlauber jetzt wissen müssen.

Wer ist von der Pleite betroffen?

Derzeit sind 140 000 Touristen mit deutschen Ablegern von Thomas Cook unterwegs, etwa mit Neckermann Reisen. Bei anderen hätte der Urlaub erst begonnen, doch bereits am Montag durfte die Airline Condor aus rechtlichen Gründen keine Kunden mehr mitnehmen, die über Thomas-Cook-Töchter gebucht hatten.

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Noch immer ist völlig offen, wann die 737 Max von Boeing wieder abheben darf und Kunden ihre bestellten Maschinen erhalten. Der Billigflieger Ryanair hat nun die Vorauszahlungen an den Flugzeugbauer gestoppt.

Boeing ist noch lange nicht am Ziel. Der Hersteller muss noch diverse Aufgaben erledigen, bevor die gegroundete 737 Max wieder fliegen darf. Unter anderem muss er noch eine Vorversion eines Softwareupdates bei der amerikanischen Aufsichtsbehörde Federal Aviation Administration FAA einreichen, wie deren neuer Chef Steve Dickson dieser Tage erklärte.

Die Erledigung dieser Aufgaben könne noch einige Wochen dauern, so Dickson zur Nachrichtenagentur Reuters. Erst dann kann Boeing im Hinblick

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Der September ist für Reiseveranstalter und Fluglinien der entscheidende Monat. Die Rechnungen vom Sommergeschäft fallen an, die Zahl der Neubuchungen bewegt sich nur auf niedrigem Niveau. Wenn ein Unternehmen nicht gut aufgestellt ist, kommt es zu Cashflow-Problemen, im schlimmsten Fall zur Insolvenz.

So traf es im vergangenen Jahr gleich fünf Airlines: die Billigfluggesellschaft Primera Air, die Regionalfluggesellschaften VLM und Skywork Airlines sowie die Ferienflieger Azur Air und Small Planet. Auch 2019 sieht es kaum besser aus: In Frankreich musste Aigle Air Anfang September den Betrieb einstellen und vergangene Woche stoppte XL-Airways den Verkauf ihrer Tickets.

In Deutschland werden jetzt Erinnerung …

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